Warum Seid Ihr Konvertiert?

Moderator: halef

Re: Warum Seid Ihr Konvertiert?

Beitragvon maktoub » 27. Aug 2010, 14:15

Salamalaikoum,

hier meine Geschichte, wie ich zum Islam gekommen bin:

ich bin evangelisch getauft und konfirmiert, war immer gläubig. Ich bin in einer Kleinstadt aufgewachsen, ohne Ausländer. Ich hatte dort niemals einen Freund, deutsche Männer/ Jungs haben mir nicht gefallen.
1987, mit 17 lernte ich einen Mann aus Tunesien kennen, als ich meinen Geburtstag in einer größeren Stadt feierte. Ich fand ihn sofort toll und habe mich verliebt. Mit 18 heirateten wir. Es war schrecklich! Er war ein krimineller, ständig betrunken und gewalttätig. Ich bin für 6 Monate zu seiner Familie nach Tunis gefahren, als ich meine Schule beendet hatte. Die Familie war sehr nett, allerdings hatten die Frauen viel weniger Rechte als die Männer. Ständig haben sie gesagt: Du bist so nett, schade, dass Du Christin bist und keine Muslima. Ich wollte mit dem Islam bloß nichts zu tun haben, da ich dachte, das Leben was ich sah, spiegele die Religion wieder.
Wieder in Deutschland, wurde mein Mann immer agressiver, ständig waren seine Kumpels da und tranken und tranken. Eines Tages kam ich früher von der Arbeit, da habe ich ihn sogar mit einer anderen Frau in unserem Bett erwischt. Es war einfach unerträglich. Da meine Eltern von Anfang an gegen unsere Beziehung waren, wollte ich ihnen beweisen, dass doch alles so schön ist und ich wollte unbedingt durchhalten... Ständig hat er mich geschlagen, mich kontrolliert und gedemütigt.
Eines Nachts weckte er mich, als er betrunken nach Hause kam. Seine "Freunde" hatten ihm gesagt, dass sie mich mit einem anderen Mann gesehen hätten, was natürlich gelogen war. Sie amüsierten sich darüber, dass er dann immer total ausflippte. Jedenfalls weckte er mich, fing an, mich zu würgen, dann drückte er das Kopfkissen auf mein Gesicht und versuchte mich zu ersticken. Ich weiß bis heute nicht, wie ich entkommen konnte und lief auf die Straße, rief meine Mutter an und sagte, dass ich jetzt komme. Sie rief sofort die Polizei und sie haben mich an der Haltestelle abgefangen und mitgenommen und einen Arzt gerufen. Er wurde festgenommen, kam in U-Haft, dann Abschiebung.
Ich war 23 und lebte dann zum ersten Mal alleine. War traumatisiert und verängstigt. Ich konnte das alles nicht verstehen und war sauer auf seine Religion, dass sowas erlaubt wird. Also kaufte ich mir den Quran, um zu erfahren, wie eine Religion so etwas rechtfertigen kann.
Ja, und da gingen mir die Augen auf! Ich konnte gar nicht fassen, was ich las. Alles war komplett anders, als ich erwartete... es gibt so viel Toleranz, Respekt, Gleichberechtigung. Ich war total begeistert und gefangen.
Kurz darauf musste ich eine Bauch-OP über mich ergehen lassen. Als ich aus der Narkose aufwachte, hatte ich so viele Schmerzen und konnte mich nicht bewegen. Ich sagte: Allah Akbar! ohne viel nachzudenken. Und dann auf ein Mal , waren alle meine Schmerzen weg. Ich wusste nicht, ob ich Angst haben sollte oder mich freuen. Jedenfalls war das der Moment, wo ich wusste, ich bin auf dem richtigen Weg.
Zuhause wieder angekommen, las ich in der Zeitung, dass Ramadan anfängt. Das wollte ich unbedingt machen. Aber ich wusste weder die Zeiten zum Fasten noch wo eine Moschee ist. Damals gab es kein Internet und die Moscheen waren irgendwo in Hinterhöfen versteckt. Es gab kein Internet... ich hatte einen Kalender, wo die Sonnenauf und -untergänge drinstanden, also habe ich mich danach gerichtet. Ich konnte nicht beten. Meine Kollegen haben mich ausgelacht und verspottet. Von meinen Eltern und dem Rest der Familie möchte ich jetzt gar nicht erst reden. Später auf der Arbeit habe ich Kollegen aus Senegal gehabt, die haben mir dann geholfen und mir Hefte aus der Moschee mitgebracht und mir gezeigt, wie man betet etc. 3 Jahre später, mit 26 bin ich dann konvertiert alhamdoulilah. Ich wollte mir ganz sicher sein, dass ich das Richtige tu. Heute denke ich, ich hätte auch gleich konvertieren können. Ich bin jetzt seit 14 Jahren Muslima alhamdoulilah.
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Re: Warum Seid Ihr Konvertiert?

Beitragvon Feisal » 23. Nov 2010, 14:57

Selam!

.... Meine Geschichte wirkt beinahe verrückt, jedenfalls auf mich selbst ..... aber lest selbst, es ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Ich habe nichts weggelassen oder hinzuerfunden.

Aufgewachsen bin ich in einem urwestfälischen Örtchen im Münsterland. Da, wo die Kirchen noch die höchsten Gebäude sind und in der Mitte des Dorfes stehen. Ich bin auch getauft worden; alles und jedes um mich herum war mehr oder weniger streng katholisch. Der Pfarrer selbst gab uns in der Grundschule den Religionsunterricht. So wurde ich sogar Messdiener.
Als ich Anfang zwanzig war, hatte ich den Glauben vollständig verloren. Ich hatte Fragen, soviele Fragen aber bekam immer nur die Antwort: "Das musst du nicht verstehen. Nur glauben." - und damit kam ich einfach nicht klar. Auch das Gottesbild des netten, älteren Herrn mit weißem Gewand und Rauschebart fand ich irgendwie immer lächerlich. So sah nach meinem Verständnis der Bonbonopa von neban aus, aber nicht das, was ICH als "Gott" hätte annehmen können. Bald war ich ausgetreten. Innerlich tief enttäuscht bezeichnete ich mich fortan als Atheisten.

Aber als Kind mit vierzehn hatte ich ein irgendwie seltsames Hobby gefunden: ich las alles, was sich irgendwie ums Alte Ägypten drehte. Diese Leidenschaft sollte nicht nur anhalten, sondern sie steigerte sich auch weit. Irgendwann hatte ich angefangen, sogar Hieroglyphen lesen und schreiben zu lernen. Bis heute habe ich noch ein gutes Grundlagenverständnis und kann einfache Inschriften noch immer lesen.

So buchte ich vor zehn Jahren meine erste Reise nach Ägypten. Kairo sollte es werden. Erschreckt stellte ich vorher fest, dass ich vom modernen Ägypten überhaupt gar keine Ahnung hatte. Ich war nur ein einziges Mal vorher in Tunesien gewesen und hoffte, Ägypten möge bitte genauso "funktionieren", dann würde ich schon klar kommen.
In Kairo traf ich ein deutsches Ehepaar und ihren ägyptischen Freund. Wie der Zufall (der natürlich keiner war) es wollte, erkrankte erst Arnold und anschließend Anita an heftigem Durchfall und so strich ich allein mit Yehia durch Kairo. Er war ein gläubiger Patriot und brannte darauf, mir "sein" Kairo zu zeigen und ich genoss es. Es störte mich kaum, dass mein Aufenthalt plötzlich nur noch am Rande etwas mit der alten Kultur zu tun und ich nur einen kurzen Besuch bei den Pyramiden absolviert hatte.
Auf einmal erschien mir anderes wichtiger - und ich hatte überhaupt keine Ahnung, was eigentlich.

Eines Tages bat mich Yehia um etwas Geduld. Er wolle nur mal eben schnell in die Moschee um sein Gebet zu verrichten. Ich könne ja solange warten. Aber es handelte sich um die Al-Azhar und ich wusste zwischenzeitlich um ihre immense Bedeutung für den Islam. Da sie außerdem ein altes und sehr ehrwürdiges Bauwerk zu sein schien, betrat ich die Moschee. Man hatte mir erzählt, es befänden sich alte Steine aus Tempeln darin verbaut und man könne noch die Inschriften darin finden. Das interessierte mich.
Als ich den Innenhof betrat, bemerkte ich den hellen Sonnenschein auf den Steinplatten und kniff unwillkürlich die Augen ein wenig zu. Aber plötzlich brandete eine ungeheure Lichtflut auf und blendete mich vollständig. Gleichzeitig fühlte ich eine Stimme in mir, sie streichelte mich und sprach: "Du bist zuhause angekommen."
Ich schluchzte wie ein kleines Kind und zerfloss an Ort und Stelle hilflos in Tränen.
Noch Stunden später war ich innerlich so schwer erschüttert, dass ich körperliche Symptome einer Entkräftung zeigte. Mir zitterten die Knie. Es hatte mich mit voller Wucht getroffen und es hatte keine Faser meines Selbst unberührt gelassen.

Ich hatte nicht gesucht.
Ich wurde gefunden.
Das Thema Religion hatte für mich nicht mehr existiert. Ich war wegen der alten Kultur in Kairo und wegen nichts anderem.
Vermutlich wurde ich dorthin zitiert und mein ganzes Leben bis dahin hatte nur den Sinn, mich am 03. Januar 2000 in die Al-Azhar-Moschee zu führen. Von dem Augenblick an wäre jeder Zweifel daran, dass ich Muslim werden würde, absoluter Schwachsinn gewesen - das fühlte ich sehr eindrücklich. Es war, als hätte mich eine unglaubliche Reise an ein Ziel geführt, als sei ich angekommen ohne mir dessen bewusst gewesen zu sein, überhaupt unterwegs gewesen zu sein.
Dies Erlebnis macht mir den Islam zur ultimativen Wahrheit und immer und immer wieder entdecke ich seine Schönheiten.
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Re: Warum Seid Ihr Konvertiert?

Beitragvon Nour.Al.Islam » 27. Nov 2010, 22:25

bsmllah alrhman alrhem

Salamualleikum wa Rahmatu Allah

Habe mich hier ein wenig umgesehen, und keine "vorstellecke" gefunden, daher sollte ich eine übersehen haben, bitte nicht schimpfen ;-)
Da ich vor ca 3 1/2 jahren konvertiert bin, bin ich erstmal in die Konvertiten Ecke gesprungen.

Ich denke mal das meine "Geschichte" wie ich den Islam gefunden habe einigen (mehreren) hier ähneln wird.
Ich weiss noch wie ich früher Frauen belächelt habe die Konvertiert sind weil der Mann eine andere Religion hatte.

Ich hielt sie allesamt für schwach, manipulierbar und uneigenwillig.
Es wird den meisten nicht muslimen hier in diesem Land ähnlich gehen, daher kommt, also so empfinde ich es, auch diese ständige Rechenschaftsposition in die man gedrängt wird.

Ich fragte eines Tages meine Mutter warum sie mich nie taufen ließ (sie selbst katholisch, leider jedoch ungläubig) und sie gab mir folgende Antwort:
"Wenn du erwachsen bist sollst du dir selber aussuchen ob dir eine Religion gefällt, welche wenn überhaupt du annehmen willst"
So und nun ratet mal wie sie reagierte als ich ihr erzählte das ich den Islam annehme.
Sie rechnet heute noch damit das ich mich samt Kinder in ein Al Qaida Camp absetzte.

Mein Mann, damals bester Kollege ("Bruder") und ich haben uns endlos lange über unsere Weltanschauungen unterhalten, debattiert.
Ich damals, überzeugte Atheistin, Möge Allah mir verzeihen, und er stolzer Muslim.

Bevor wir bemerkten das wir zusammengehören konnte er mich überzeugen einige Lebensgewohnheiten zu überdenken, den Alkoholkonsum zum Beispiel.
Das sah ich direkt ein, der Rest dauerte länger und er hatte es wirklich nicht leicht mit mir xD

Ich hatte kein wirklich schlechtes Bild vom Islam selbst, sondern eine allgemeine Abneigungen aller Autoritäten denk ich mal, wenn ich länger drüber nachdenke.
Ich und "Vorschriften"?!
Bis zu diesem Zeitpunkt, an dem ich immerhin schon mitte 20 war, haben sich sämtliche Leute an mir die Zähne ausgebissen wenn es darum ging mir Vorschriften machen zu wollen.
Islam hieß für mich einfach :Du darfst dies nicht und das nicht.

Gottseidank verstand ich irgendwann wofür diese "Vorschriften" gut sein könnten.
Es war irgendwie eine völlig neue Perspektive.
Das könnte ich auch weiter ausführen, würde aber wohl ein Roman werden, so versuche ich mich etwas kürzer zu fassen.
Also um ehrlich zu sein, war ich begeistert als ich in der Moschee war in der ich mein Glaubensbekenntnis ablegte, aber nicht im entferntesten so von der Religion überzeugt wie ich es heute, alhmdulillah, bin.

Ich bin froh das ich nun dieses Forum entdeckt habe und hoffe auf nette Schwestern, nette und informative Gespräche ;)

Ich wünsch euch alles Liebe
NourAlIslam
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Re: Warum Seid Ihr Konvertiert?

Beitragvon Safiya » 28. Nov 2010, 18:59

assalamu alaikum liebe schwester
und herzlich willkommen im forum
barakallahu feeki für deine geschichte
irgendwie hat jeder mit seiner familie zu "kämpfen" vor allen am anfang
ich habe die erfahrung gemacht dass es sich meistens spätestens bessert wenn die konvertierten, enkel zu den eltern
bringen denn dann wollen die großeltern natürlich einen guten kontakt zu den kindern und enkeln
möge Allah dir geduld geben weiterhin mit deiner mutter zu reden, vergiß niemals welche vorurteile du hattest
und jeder seinen eigenen weg zum islam hat und wohl auch braucht
ich wünsche dir auch alles liebe
assalamu alaikum
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Re: Warum Seid Ihr Konvertiert?

Beitragvon gaby » 1. Dez 2010, 08:04

Selamalaikum liebe Schwester!
Ich bin 1994 zum Islam zurückgekehrt,alhamdulillah!
Ich glaubr bei den meisten ist es so dass sie durch Freunde oder Bekannte mit dem Islam in Kontakt kommen.
Bei mir war es so,dass ich schon von kleinauf ein grosses Interesse für Religion hatte.
Als ich dann die Schule beendete wollte ich auch unbedingt einen sozialen Beruf erlernen um einfach nützlich
zu sein und anderen(schwächeren) Menschen zu helfen.So kam es dass ich über mehrere Umwege in der
Altenpflege landete.Ich machte dann auch eine Umschulung zur Altenpflegerin.Durch die Arbeit und die Ausbil-
dung und verschiedene Seminare kam ich auch unter anderem mit dem Thema Tod in Berührung. Ich hatte
mich auch früher schon viel mit dem Gedanken was nach dem Tod kommt beschäftigt. Nun war ich sehr real
mit dem Tod konfrontiert.Ich machte vor der Umschulung ein Praktikum in Nürnberg in einem grossen Dia-
konissenkrankenhaus.Dort hatte ich unter dem Dach ein kleines Zimmer für mich. Ich fühlte mich dort sehr
einsam,aber diese Einsamkeit machte mir nichts aus,ich las dort auch sehr viel in christichen Büchern,vor-
allem war icj glaube ich auf der Suche nach irgendertwas.Dann las ich in einem Buch in dem verschiedene
Gebete standen,denn ich hatte so ein starkes Bedürfnis zu beten.Dort Fand ich so ein schönes Gebet.Ich betete
"Oh,Herr,lehre Du mich das Gebet!Denn nur DU kannst mir zeigen und nur Du weisst wie ich dich anbeten soll!!!!
Ich betete ganz tief und weinte auch dabei.
So,nun erstmal soweit.
Zehn Jahre später,ich machte meine Umschulung in einem Altersheim,kam eines Abends ein Arbeitskollege von
mir,der Muslim ist zu mir und sagte ich solle mal mitkommen.Es wäre eine Überraschung.Ich Fuhr ihm mit meinem
Fahrrad hinterher ohne zu wissen wohin wir fuhren.
Er fuhr zu unserer hiesigen Moschee(wir haben eine richtige Moschee mit Minarett in unserer Stadt). Als wir dort
ankamen war ich sehr erstaunt,denn die Moschee war hell erleuchtet,und da es schon dunkel war ,sah das sehr,sehr
schön aus!Er sagte:"Dort ist der Eingang für die Frauen!!"Und weg war er.Ich ging hinein,und ich war wirklich er-
schlagen von der Schönheit.Es war alles sehr hell und es war voll mit Kindern und Frauen.Alle hatten weisse Kopf
tücher an.Ich setzte mich hin und ein kleines Mädchen kam und gab mir ein weisses Kopftuch.Ich zog es an. Wie ich
später erfuhr war diese Nacht die Lailatu-l-Qadr-Nacht! Als dann alle aufstanden zum Gebet,standen zwei jugendliche
Mädchen neben mir zu meiner Rechten und meiner Linken.Sie sagten:"Wenn du nicht weisst was du machen sollst,
das macht nichts,mach uns einfach alles nach was wir machen!Also beteten wir.Als wir im Sucud waren fiel mir
plötzlich das Gebet wieder ein,als ich in Nürnberg gebetet hatte:"Oh,Herr zeige mir,wie ich Dich anbeten soll!"
und ich wusste in diesem Moment."Ja,genau das ist es! Das ist es wie ich beten soll!!!!!!"
In den nächste Tagen ging ich in die Stadtbibliothek und las alles was ich über den Islam finden konnte.Ich war nun
Total überzeugt ,ich wollte Muslim werden.
Ich fuhr mit meinem Fahrrad in die Moschee,ging zu dem Imam und sagte:"Ich will Muslim werden!"
Der Imam sagte:"Manche wollen Muslim werden wegen ihren Freunden und manche von sich aus." Er sagte,ich solle
erstmal Freitags zu den Frauen gehen und schauen,was sie so machen und es mir noch mal überlegen.
an dem nächsten Feitag ging ich früher von der Arbeit weg,duschte mich und ging in die Moschee zu den Frauen.
Als ich die Moschee betrat hatte ich das Gefüjl,ich komme nach Hause.
An diesem Tag kehrte ich zum Islam zurück,alhamdulillah!!!!!!
gaby
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Re: Warum Seid Ihr Konvertiert?

Beitragvon Safiya » 1. Dez 2010, 08:35

assalamu alaikum schwester
schöne geschichte al-hamdulillah
möge Allah dir al-firdaus schenken!
assalamu alaikum
Safiya
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