Islam und darüber diskutieren

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Moderator: UmMahmud

Islam und darüber diskutieren

Beitragvon HalberMensch am Freitag 4. Juni 2010, 03:32

Wer mitliest hat es schon mitbekommen, mit Safiya gabs einen kleineren Konflikt im Schwimmunterricht-Thread, vermutlich aufgrund mangelnder Ausführlichkeit. Ich belege meine Aussagen anscheinend nicht ausreichend, bemühe mich aber in bester Weise mit ihr zu diskutieren (bzw. auch mit jedem/jeder anderen der/die sich beteiligen möchte).

In diesem Ordner "Welt und Gesellschaft" schreibe ich das deswegen weil ich gleich ein konkretes Beispiel zum diskutieren geben werde.

Aber vorweg ein bißchen zum Stil, zur Höflichkeit, zu scharfen Angriffen und Beleidigungen.

Ich nehme mich selbstverständlich in diesem Forum sehr zurück da es ein offen islamisches Forum ist. Das deswegen weil ich auf der Straße ja auch nicht in eine Moschee reinrenne und anfange die Leute dort zu beflegeln. Das gehört sich einfach nicht. Anders wäre es in einem offenen Forum wo allgemein zu diesem Thema diskutiert wird, dort stellen sich alle Parteien gleich zur Diskussion und da kann auch sehr aggressiv diskutiert werden.

Hier gehe ich nur so weit, daß ich mich nicht zur Selbstverleugnung bringe und ich den Anwesenden Mitlesern den Respekt entgegenbringe offen zu reden und nicht zu heucheln, damit wäre wohl niemandem gedient. Und wenn ich etwas offen kritisiere, dann schreib ich das auch so dazu "Hier kommt jetzt eine offene Kritik" (oder so ähnlich) und dann auch ganz bewußt und absichtlich aber nicht ohne den nötigen Respekt.

Und zu Belegen: Das wurde mir von Safiya ja am meisten angekrittelt. Wenn ich keine Belege für etwas liefere dann deswegen weil ich nicht davon ausgehe, daß diese Tatsache bestritten wird. Sollte also jemand etwas was ich schreibe in Zweifel ziehen dann mache ich mir natürlich schon die Mühe einen Beleg rauszusuchen solange es nicht absurd wird. Daß Saudi Arabien nach 1500 jahren Islam praktisch nur noch Wüste ist wird ja kaum jemand bestreiten. Das war jetzt ein Scherz.

Also jetzt zum "Welt und Gesellschaft" Thema. Nehmen wir etwas Aktuelles, damit es auch interessant ist.

Die Islamisierung Europas.

Organisationen die dagegen wettern gibt es genug. Und darum geht es auch nicht, wo sehen die Menschen das Problem damit? Immerhin versuchen die Scientologen genau das Selbe.

Das Bild des Islam ist in etwa folgendes:

1. Nur Muslime sind richtige Menschen.
Beleg: Sure 3 Vers 110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.

2. Juden und Christen sind Untermenschen aber wenn sie Schutzgeld zahlen (Dschizia) dürfen sie immerhin weiterleben als Menschen zweiter Klasse und ohne nennenswerte Rechte.
Beleg: http://de.wikipedia.org/wiki/Dschizia

3. Alle anderen sind Ungeziefer auf 2 Beinen und dürfen nach belieben versklaft und ermordet werden. Eigentlich darf man alles mit denen machen.
Beleg: Das Wort Kafir
„Die Menge an Material in der Trilogie (Koran, Sirat und Hadith) über die Kafir (Ungläubige) ist außergewöhnlich. Ungefähr 67% des mekkanischen Korans und 51% des medinensischen Korans handelt von ihnen. Tatsächlich beschäftigen sich 75% des Textes der Biographie Mohammeds nach Ibn Ishaq mit den Ungläubigen und 20% der Textsammlung von Bukhari hat sie zum Thema.
Jede Erwähnung der Kafir ist negativ. „Kafir“ wird im allgemeinen als „Ungläubiger“ übersetzt aber dies ist eigentlich nicht korrekt, denn das Wort „Ungläubiger“ ist neutral. Der Koran aber definiert in seiner umfassenden Deutung das Wort „Kafir“ folgendermaßen: er kann umgebracht, gehaßt, bestraft, vergewaltigt, verspottet, versklavt, enthauptet, gefoltert, beleidigt, verdammt, getäuscht, bestohlen, entführt und erniedrigt werden. Gegen die Kafir können und dürfen auch Verschwörungen geplant werden. ... Die Ahadith und die Sirat folgen demselben Schema. Es gibt kein Wort auf Deutsch, das die ganze Negativität des Wortes „Kafir“ adäquat ausdrücken würde.“

4. Der Islam strebt die Welteroberung an
Belege: http://www.faz.net/s/RubCC21B04EE95145B ... ntent.html
oder http://aggromigrant.wordpress.com/2010/ ... t-erobern/

Das alles zusammen läßt den Islam nicht gerade freundlich erscheinen. Es ist meiner Meinung nach natürlich, daß viele Menschen deswegen besorgt sind.

Mein Diskussionsansatz: Diejenigen die sich moderate Muslime nennen müssen das effektiv und engagiert widerlegen! Und zwar so, daß die radikalen Muslime das auch verstehen und mitbekommen. Wie das konkret aussehen sollte kann, da arbeite ich gerne mit.
Es heißt: Du mußt die Menschen mögen. Auch wenn es manchmal schwer fällt. Also mag ich die Menschen. Auch wenn es manchmal schwer fällt.
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Halbwissen kann gefährlich sein

Beitragvon Islam4you am Freitag 4. Juni 2010, 11:07

Hallo,

ich empfehle eine Seite wo Muslime versuchen, die Angst die von vielen Nichtmuslimen kommen zu wiederlegen.
Da sind auch bekannte Prediger des Islams vertreten wie z.b. Abu Hamza. Sie zeigen den Islam so wie es ist und nicht wie manch andere sogenannte ''Muslime'', die nur Halbwissen besitzen.


http://www.muslimegegenrechts.de/index2.html

Die Leute, die meistens in den Medien vertreten sind und sich Muslime nennen haben selber (leider) nur wenig Ahnung vom Islam. Daraus wird der Islam in ein ganz falsches Bild wiedergegeben und ich verstehe nicht warum man nicht Muslime in den Medien hervorbringt, die auch Wissen über den Islam haben. Wollen die Medien nur Hetze erreichen oder das Volk aufklären ?

MfG
„Wirkliche Freude erwächst nicht aus Behagen oder Reichtümern oder dem Lob der Menschen, sondern daraus, dass man etwas Lohnendes tut.“
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Re: Islam und darüber diskutieren

Beitragvon Safiya am Freitag 4. Juni 2010, 19:47

ich wundere mich immer wieder darüber dass es menschen (oder halbe menschen) gibt die so polemisch diskutieren und vorher versuchen "höflich" rüber zukommen
du hinterfragst ja nicht sondern weiß schon alles...

2. Juden und Christen sind Untermenschen aber wenn sie Schutzgeld zahlen (Dschizia) dürfen sie immerhin weiterleben als Menschen zweiter Klasse und ohne nennenswerte Rechte.
Beleg: http://de.wikipedia.org/wiki/Dschizia

wo steht dort dass sie menschen zweiter klasse sind und keine rechte haben?liest du eigentlich deine eigenen links?
auf der seite auf die du verlinkt hast steht folgendes:
Durch die Entrichtung dieser Kopfsteuer wurden sie zu „Schutzbefohlenen“, die unter muslimischer Obrigkeit Schutz ihres Lebens und ihres Eigentums - dessen Umfang wiederum vom islamischen Recht festgelegt wurde - sowie das Recht auf die freie Ausübung ihrer religiösen Bräuche genossen, welche ebenfalls den Einschränkungen der geltenden islamischen Gesetze unterworfen waren

heißt das, dass sie unter den muslimen geschützt werden, sie müssen im falle eines krieges nicht einmal kämpfen und ihre religion dürfen sie auch ausüben wo liegt also dein problem?

Nur Muslime sind richtige Menschen.
Beleg: Sure 3 Vers 110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.

wo steht da dass andere keine richtigen menschen sind? könntest du nicht einfach mal versuchen sachlich daran zu gehen?

natürlich ist die islamische gemeinde wenn sie sich an die islamischen gesetze hält (!) die beste gemeinde, weil sie sich ihren schöpfer unterwirft, ein muslim ist aber kein araber oder türke oder ähnliches , sondern ein mensch der sich den gesetzen seines schöpfers unterwirft und dort wirst du nichts schlechtes drin finden, außer wenn du den quran nach deiner meinung auslegst wie man ja leider oben gesehen hat...

aber es steht auch im quran:
2/256 la ikraha fiddin-keinen zwang im glauben das heißt dass wir niemanden zwingen dürfen muslim zu werden...hätte vor dem jüngsten gericht wohl auch wenig sinn


3. Alle anderen sind Ungeziefer auf 2 Beinen und dürfen nach belieben versklaft und ermordet werden. Eigentlich darf man alles mit denen machen.
Beleg: Das Wort Kafir
„Die Menge an Material in der Trilogie (Koran, Sirat und Hadith) über die Kafir (Ungläubige) ist außergewöhnlich. Ungefähr 67% des mekkanischen Korans und 51% des medinensischen Korans handelt von ihnen. Tatsächlich beschäftigen sich 75% des Textes der Biographie Mohammeds nach Ibn Ishaq mit den Ungläubigen und 20% der Textsammlung von Bukhari hat sie zum Thema.
Jede Erwähnung der Kafir ist negativ. „Kafir“ wird im allgemeinen als „Ungläubiger“ übersetzt aber dies ist eigentlich nicht korrekt, denn das Wort „Ungläubiger“ ist neutral. Der Koran aber definiert in seiner umfassenden Deutung das Wort „Kafir“ folgendermaßen: er kann umgebracht, gehaßt, bestraft, vergewaltigt, verspottet, versklavt, enthauptet, gefoltert, beleidigt, verdammt, getäuscht, bestohlen, entführt und erniedrigt werden. Gegen die Kafir können und dürfen auch Verschwörungen geplant werden. ... Die Ahadith und die Sirat folgen demselben Schema. Es gibt kein Wort auf Deutsch, das die ganze Negativität des Wortes „Kafir“ adäquat ausdrücken würde.“


und wieder keine quellenangaben sondern nur haltlose vorwürfe
1. kannst du den quran nicht nach deiner meinung interpretieren dafür gibt es etliche quran-erklärungen von gelehrten die anhand der überlieferugen den quran auslegen

2.kafir ist kein ungläubiger-sondern jeder der nicht muslim ist, nicht mehr und nicht weniger

3.steht unter anderem auch im quran (und lese auch mal pro islamische seiten denn die gegner haben nur blödsinn auf ihren seiten)
2.190. Und kämpfet für Allahs Sache gegen jene, die euch bekämpfen, doch überschreitet das Maß nicht, denn Allah liebt nicht die Maßlosen.

2.193. Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehört hat und der Glauben an Allah (frei) ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), daß keine Feindschaft erlaubt ist, außer wider die Ungerechten.


erst einmal dazu, die verse die zum kämpfen aufrufen sind verse die zu der zeit offenbart wurden als die muslime arg gefoltert, vertrieben,getötet und unterdrückt wurden
der prophet muhammad sallalahu aleihi wa salam und seine gefährten haben sich die ganze zeit über alles gefallen lassen, es ging sehr lange so bis diese verse zur verteidigung offenbart wurden und diese verse die zur verteidigung sind, werden so gerne von den nicht muslimen aus dem kontext gezogen und in den medien präsentiert um zu zeigen wie der islam angeblich sein soll...
nochmal,hast du die seite zum thema menschenrecht im islam gelesen?
ich denke nicht, weil du sonst nicht solche anschuldigungen hier reingeworfen hättest

4. Der Islam strebt die Welteroberung an
Belege: http://www.faz.net/s/RubCC21B04EE95145B ... ntent.html
oder http://aggromigrant.wordpress.com/2010/ ... t-erobern/


wieder leute die keine muslime sind aber unsere religion kennen wollen...
und ich empfehle dir auch den link die mein vorschreiber eingestellt hat, mal anzuschauen
ich denke aber dass du deine vorgefertigte meinung hast und gar nichts anderes daran lassen willsst,das war jetzt auch nur spass...

Abû Umâma ® berichtete:
>> Allâhs Gesandter (s.a.s.) hat gesagt:
"Wer um Allâhs willen liebt, wer um Allâhs willen haßt, wer um Allâhs willen gibt und wer um Allâhs willen etwas unterläßt, hat seinen Glauben vervollkommnet." <<
(Bukhârî)


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Re: Halbwissen kann gefährlich sein

Beitragvon HalberMensch am Freitag 4. Juni 2010, 22:23

Islam4you hat geschrieben:Die Leute, die meistens in den Medien vertreten sind und sich Muslime nennen haben selber (leider) nur wenig Ahnung vom Islam. Daraus wird der Islam in ein ganz falsches Bild wiedergegeben und ich verstehe nicht warum man nicht Muslime in den Medien hervorbringt, die auch Wissen über den Islam haben. Wollen die Medien nur Hetze erreichen oder das Volk aufklären ?


Zur Zeit spaltet sich alles in 2 Lager, die vernünftige Mitte verschwindet immer mehr wie es scheint. Sobald man die leiseste Kritik an Muslimen oder dem islam übt wird man von der anderen Seite ins rerchte Eck gestellt, wenn man mit den Muslimen versucht in Dialog zu treten ist man ein weltfremder Gutmensch der kein Rückgrat hat. Ich selber bin jemand der von beiden Seiten abgelehnt wird, ich sage klipp und klar was mir am Islam nicht paßt, also bin ich praktisch ein Nazi und ich sage auch klipp und klar wo nur Agitation und Verleumdung passiert, also bin ich ein hoffnungsloser Gutmensch der mithilft unsere Zivilisation in den Abgrund zu führen.

Die Medien wollen Geld machen und schreiben das was von vielen Menschen gelesen wird.Außerdem wird das überschätzt, das Internet ist die neue Informationsplattform und dort läßt sich alles leicht finden.

Was viele Muslime einfach nicht verstehen wollen ist die Tatsache, daß die Stimmung gegen den Islam tatsächlich ganz übel kippt. Aber das ist nicht deswegen weil die Deutschen alle Nazis wären oder alle nur verhetzt wären sondern weil die "moderaten" Muslime ihren Ruf verlieren.

Bis vor 5 Jahren hieß es noch, diese Terroristen und Radikale seien eine Minderheit, 99% aller Muslime seien gemäßigt und wolle nur in Frieden mit ihren Mitmenschen zusammenleben. Das glaubt heute kaum noch jemand. In meinem Umfeld geht man von nur 60 - 80% friedlicher Muslime aus, 99% friedliche, das glaubt kein Einziger. Und nein, ich rede hier nicht von Nazis.

Warum glaubt man die These der großteils friedlichen Muslime nicht mehr?

Sie Glänzen durch Abwesenheit wenn es darum geht muslimischen Terror zu verurteilen. Wie viele Muslime gehen hin wenn irgendwo 9/11 gedacht wird? Naja, einige gehen hin und zwar solche die diese Anschläge verteidigen oder gar behaupten wollen das seien gar keine Muslime gewesen.
Es wird immer wieder die Drohung ausgesprochen "kritisiere ja den Islam nicht, denn dadurch werden gemäßigte Muslime nur radikalisiert". Das ist eine fiese Erpressung die die Einschränkung der Meinungsfreiheit mit sich bringt. Außerdem, wenn jemand durch Kritik am Islam radikalisiert wird dann war er nie friedlich.
Die Radikalen kommen ja nicht aus einem Paralleluniversum. Jeder Anschlag, jede Drohung, jede Haßrede eines Muslim hat den Ursprung in einer Menge anderer Muslime die das mitgekriegt und geschwiegen haben.

Kurz und Gut: Die Muslime insgesamt verlieren rapide an Ansehen. Teenager Muslime in gewissen Stadtteilen Berlins die respektlos mit ihren Lehrerinnen umgehen weil sie das als männliche Muslime einer Frau gegenüber nicht nötig haben... so etwas bleibt nicht in Berlin, das ist inzwischen überall bekannt.

Oder Reportagen wo sehr eigenartige Kommentare gebracht werden, junge Muslime die offen bekennen, daß sie anderen Menschen den Kopf abschneiden würden und Reporter die das einfach ignorieren... (wen es interessiert: http://www.youtube.com/watch?v=-i4MSxppct4 ) .

Die Muslime müssen meiner Meinung nach endlich radikal gegen ihre eigenen Radikalen vorgehen. Demokratiefeindliche Äußerungen in der Moschee --> sofort zur Polizei gehen und den Prediger anzeigen. Haßreden gegen den Westen --> Dito. Wenn die friedlichen Muslime nicht anfangen ihre Religion sauberzuhalten und aktiv gegen ihre Radikalen vorgehen werden sie mit den radikalen gleichgesetzt. Still zu hause bleiben und die Klappe zu halten genügt nicht. Nicht jemand anders hat sich darum zu kümmern, die Muslime selber müssen das tun.

Islam is what Islam does.
Es heißt: Du mußt die Menschen mögen. Auch wenn es manchmal schwer fällt. Also mag ich die Menschen. Auch wenn es manchmal schwer fällt.
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Re: Islam und darüber diskutieren

Beitragvon HalberMensch am Sonntag 6. Juni 2010, 00:57

Safiya hat geschrieben:ich wundere mich immer wieder darüber dass es menschen (oder halbe menschen) gibt die so polemisch diskutieren und vorher versuchen "höflich" rüber zukommen
du hinterfragst ja nicht sondern weiß schon alles...

2. Juden und Christen sind Untermenschen aber wenn sie Schutzgeld zahlen (Dschizia) dürfen sie immerhin weiterleben als Menschen zweiter Klasse und ohne nennenswerte Rechte.
Beleg: http://de.wikipedia.org/wiki/Dschizia

wo steht dort dass sie menschen zweiter klasse sind und keine rechte haben?liest du eigentlich deine eigenen links?
auf der seite auf die du verlinkt hast steht folgendes:
Durch die Entrichtung dieser Kopfsteuer wurden sie zu „Schutzbefohlenen“, die unter muslimischer Obrigkeit Schutz ihres Lebens und ihres Eigentums - dessen Umfang wiederum vom islamischen Recht festgelegt wurde - sowie das Recht auf die freie Ausübung ihrer religiösen Bräuche genossen, welche ebenfalls den Einschränkungen der geltenden islamischen Gesetze unterworfen waren

heißt das, dass sie unter den muslimen geschützt werden, sie müssen im falle eines krieges nicht einmal kämpfen und ihre religion dürfen sie auch ausüben wo liegt also dein problem?

Ich habe selbstverständlich noch jede Menge anderer Quellen nur sind die meist weit weniger zurückhaltend in der Beschreibung.

Glaub mir: Allein das Ritual mit dem Juden und Christen bei der Schutzgeldabgabe gedemütigt wurden macht es unzweifelhaft klar, daß diese Dhimmis als Menschen zweiter Klasse betrachtet und behandelt wurden. Soll ich hier wirklich näher darauf eingehen?

Und ganz ehrlich, warum verteidigst Du dieses Schutzgeld überhaupt? Wäre es nicht besser sich ganz von dieser Sache zu distanzieren? Schutzgelderpressungen sind eine ganz schlechte Idee, glaub mir, mit der Befürwortung von Dschizia macht sich jeder Muslim sehr schnell und sehr nachhaltig unbeliebt. Und das sage ich nicht weil ich so schrecklich böse sein will sondern als ehrlich und gut gemeinten Rat. Noch einmal: Ich bin einer von den Guten, ich bin hier derjenige der die Auffassung vertritt, daß Schutzgelderpressung etwas Schlechtes ist. Ok?

Safiya hat geschrieben:
Nur Muslime sind richtige Menschen.
Beleg: Sure 3 Vers 110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.

wo steht da dass andere keine richtigen menschen sind? könntest du nicht einfach mal versuchen sachlich daran zu gehen?

natürlich ist die islamische gemeinde wenn sie sich an die islamischen gesetze hält (!) die beste gemeinde, weil sie sich ihren schöpfer unterwirft, ein muslim ist aber kein araber oder türke oder ähnliches , sondern ein mensch der sich den gesetzen seines schöpfers unterwirft und dort wirst du nichts schlechtes drin finden, außer wenn du den quran nach deiner meinung auslegst wie man ja leider oben gesehen hat...

aber es steht auch im quran:
2/256 la ikraha fiddin-keinen zwang im glauben das heißt dass wir niemanden zwingen dürfen muslim zu werden...hätte vor dem jüngsten gericht wohl auch wenig sinn

Ich bin sachlich wie man nur sachlich sein kann. Zunächst einmal: Wenn die Muslime die beste Gemeinde sind dann läßt sich allein aus der Sprachanalyse schließen, daß alle anderen Gemeinden schlechter sind. Und dieser Gedanke, man sei besser als andere Menschen, ist nun mal die Grundlage des Faschismus. Und Dein Zitat aus dem Koran ist ja ganz nett aber ob man Andere zum konvertieren zwingen darf war an dieser Stelle nicht die Frage.
Safiya hat geschrieben:
3. Alle anderen sind Ungeziefer auf 2 Beinen und dürfen nach belieben versklaft und ermordet werden. Eigentlich darf man alles mit denen machen.
Beleg: Das Wort Kafir
„Die Menge an Material in der Trilogie (Koran, Sirat und Hadith) über die Kafir (Ungläubige) ist außergewöhnlich. Ungefähr 67% des mekkanischen Korans und 51% des medinensischen Korans handelt von ihnen. Tatsächlich beschäftigen sich 75% des Textes der Biographie Mohammeds nach Ibn Ishaq mit den Ungläubigen und 20% der Textsammlung von Bukhari hat sie zum Thema.
Jede Erwähnung der Kafir ist negativ. „Kafir“ wird im allgemeinen als „Ungläubiger“ übersetzt aber dies ist eigentlich nicht korrekt, denn das Wort „Ungläubiger“ ist neutral. Der Koran aber definiert in seiner umfassenden Deutung das Wort „Kafir“ folgendermaßen: er kann umgebracht, gehaßt, bestraft, vergewaltigt, verspottet, versklavt, enthauptet, gefoltert, beleidigt, verdammt, getäuscht, bestohlen, entführt und erniedrigt werden. Gegen die Kafir können und dürfen auch Verschwörungen geplant werden. ... Die Ahadith und die Sirat folgen demselben Schema. Es gibt kein Wort auf Deutsch, das die ganze Negativität des Wortes „Kafir“ adäquat ausdrücken würde.“


und wieder keine quellenangaben sondern nur haltlose vorwürfe
1. kannst du den quran nicht nach deiner meinung interpretieren dafür gibt es etliche quran-erklärungen von gelehrten die anhand der überlieferugen den quran auslegen

2.kafir ist kein ungläubiger-sondern jeder der nicht muslim ist, nicht mehr und nicht weniger

3.steht unter anderem auch im quran (und lese auch mal pro islamische seiten denn die gegner haben nur blödsinn auf ihren seiten)
2.190. Und kämpfet für Allahs Sache gegen jene, die euch bekämpfen, doch überschreitet das Maß nicht, denn Allah liebt nicht die Maßlosen.

2.193. Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehört hat und der Glauben an Allah (frei) ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), daß keine Feindschaft erlaubt ist, außer wider die Ungerechten.


erst einmal dazu, die verse die zum kämpfen aufrufen sind verse die zu der zeit offenbart wurden als die muslime arg gefoltert, vertrieben,getötet und unterdrückt wurden
der prophet muhammad sallalahu aleihi wa salam und seine gefährten haben sich die ganze zeit über alles gefallen lassen, es ging sehr lange so bis diese verse zur verteidigung offenbart wurden und diese verse die zur verteidigung sind, werden so gerne von den nicht muslimen aus dem kontext gezogen und in den medien präsentiert um zu zeigen wie der islam angeblich sein soll...
nochmal,hast du die seite zum thema menschenrecht im islam gelesen?
ich denke nicht, weil du sonst nicht solche anschuldigungen hier reingeworfen hättest

Ich versuche immer mich an solchen Seiten zu informieren die Themen möglichst objektiv behandeln. Und ich bin ein Fan von Geschichte denn ich bin überzeugt davon, daß wir nicht dazu verdammt sind die Fehler der Geschichte zu widerholen. Wir können es besser machen. Und Kafir ist herabwürdigend, Du willst mir doch jetzt nicht ernsthaft erzählen wollen, daß Kafir ein Wort ist in dem auch nur der Ansatz von Respekt und Anerkennung mitschwingt. Und als Beleg kannst Du jeden hernehmen der arabisch kann. Glaub mir, ich hab gesucht, gelesen und mit Leuten geredet die die Sprache kennen. Letztes Jahr wo ich in Ägypten war hab ich in einer Moschee nachgefragt. Kafir ist kein neutrales Wort, es ist ein schlechtes Wort mit dem die Minderwertigkeit der Nicht - Muslime mit ausgedrückt wird. Und wenn Du es nicht glauben kannst tut es mir wirklich Leid.
Safiya hat geschrieben:
4. Der Islam strebt die Welteroberung an
Belege: http://www.faz.net/s/RubCC21B04EE95145B ... ntent.html
oder http://aggromigrant.wordpress.com/2010/ ... t-erobern/


wieder leute die keine muslime sind aber unsere religion kennen wollen...
und ich empfehle dir auch den link die mein vorschreiber eingestellt hat, mal anzuschauen
ich denke aber dass du deine vorgefertigte meinung hast und gar nichts anderes daran lassen willsst,das war jetzt auch nur spass...

Das ist keine vorgefertigte Meinung sondern der Anschein ist wirklich klar und nicht mißzuverstehen. Da genügt ein Blick in die Geschichtsbücher. Diese beiden Links sind nur Beispielhaft, mit ein bißchen suchen findet man leicht jede Menge weiterer Quellen ganz ohne daß man auf antiislamische Quellen zurückgreifen müßte.

Abschließend: Es geht mir nicht darum den Islam schlechtzumachen sondern im Gegenteil ihn besser zu machen. Wenn Du mein Eingangspost durchliest dann beschreibe ich ja nur wie - meiner Meinung nach - momentan der Islam generell wahrgenommen wird und die Belege sollen nur aufzeigen, daß diese Wahrnehmung des Islam nicht so ganz unbegründet ist.

Wenn es gelingt diese Vorhaltungen alle überzeugend zu widerlegen, dann ist ja alles in Bester Ordnung! Das wär sogar richtig genial aber das geht nicht indem Du mir persönlich unterstellst ich hätte irgendwelche islamfeindlichen Absichten oder würde hier provozieren wollen. Im Gegenteil! Das was ich hier schreibe ist nichts Neues, das hab ich auch nicht erfunden sondern das sind genau jene Dinge vor denen sich viele Menschen fürchten. Arbeiten wir daran! Diskutieren wir darüber, dafür sind Foren da.
Es heißt: Du mußt die Menschen mögen. Auch wenn es manchmal schwer fällt. Also mag ich die Menschen. Auch wenn es manchmal schwer fällt.
HalberMensch

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Re: Halbwissen kann gefährlich sein

Beitragvon Lena am Sonntag 6. Juni 2010, 14:24

So, ich habe mir so einiges dieser Beiträge angeschaut, und möchte mal auch meinen Senf dazu geben.

HalberMensch hat geschrieben:Zur Zeit spaltet sich alles in 2 Lager, die vernünftige Mitte verschwindet immer mehr wie es scheint. Sobald man die leiseste Kritik an Muslimen oder dem islam übt wird man von der anderen Seite ins rerchte Eck gestellt, wenn man mit den Muslimen versucht in Dialog zu treten ist man ein weltfremder Gutmensch der kein Rückgrat hat. Ich selber bin jemand der von beiden Seiten abgelehnt wird, ich sage klipp und klar was mir am Islam nicht paßt, also bin ich praktisch ein Nazi und ich sage auch klipp und klar wo nur Agitation und Verleumdung passiert, also bin ich ein hoffnungsloser Gutmensch der mithilft unsere Zivilisation in den Abgrund zu führen.

Nö, man muss kein Nazi sein, um den Islam nicht zu mögen. Es ist völlig Okay, wenn dir der Islam nicht passt. Es ist ja schließlich deine Meinung dazu. Du bist ja schließlich auch nicht der einzigste. Es geht auch gar nicht darum, dass du den Islam toll finden musst.


HalberMensch hat geschrieben:Was viele Muslime einfach nicht verstehen wollen ist die Tatsache, daß die Stimmung gegen den Islam tatsächlich ganz übel kippt. Aber das ist nicht deswegen weil die Deutschen alle Nazis wären oder alle nur verhetzt wären sondern weil die "moderaten" Muslime ihren Ruf verlieren.

Welcher Muslim will das nicht verstehen? Ich denke gerade hier in diesem Forum und Muslime von EZP, haben bestimmt keine Tomaten auf den Augen um zu erkennen, wie übel es mit der Islamophobie aussieht.


HalberMensch hat geschrieben:Bis vor 5 Jahren hieß es noch, diese Terroristen und Radikale seien eine Minderheit, 99% aller Muslime seien gemäßigt und wolle nur in Frieden mit ihren Mitmenschen zusammenleben. Das glaubt heute kaum noch jemand. In meinem Umfeld geht man von nur 60 - 80% friedlicher Muslime aus, 99% friedliche, das glaubt kein Einziger. Und nein, ich rede hier nicht von Nazis.

Aha, und woher hast du diese 60%- 80%? Hast du alle Muslime in Deutschland gefragt? Wir haben es schon kapiert, du musst dich nicht rechtfertigen, dass du kein Nazi bist, wir haben es verstanden.

HalberMensch hat geschrieben:Warum glaubt man die These der großteils friedlichen Muslime nicht mehr?

Naja, zum einen wenn man in Teilen wie Berlin-Neukölln wohnt, wo sich sogenannte Migranten mit musl. Hintergrund extrem daneben und zum anderen, weil man sich jeden Tag Nachrichten von Axel Springer reinzieht? bzw. Bild Zeitung.


HalberMensch hat geschrieben:Sie Glänzen durch Abwesenheit wenn es darum geht muslimischen Terror zu verurteilen. Wie viele Muslime gehen hin wenn irgendwo 9/11 gedacht wird? Naja, einige gehen hin und zwar solche die diese Anschläge verteidigen oder gar behaupten wollen das seien gar keine Muslime gewesen.

Aha, Muslime glänzen mit der Abwesenheit wenn es um Terror geht? Dag mal, hast du schon mal was von Pierre Vogel gehört? Von einladungzumparadies.de? Und von vielen anderen Muslimen die sich dagegen einsetzen? Nein, dann kann ich auch nichts dafür, dass die Springer Medien dies dem deutschen Bürger verheimlichen, und stattdessen kontraproduktive Nachrichten bringen. Und wo hast du bitte in Deutschland auf der Straße Muslime gesehen, die für den Terror auf die Straße gehen? Geht's noch? Abgesehen davon, dass schon viele glauben, dass 9/11 ein inside Job war, ist es irrelevant, ob das "echte" Muslime gewesen sind oder nicht. Dies kann die keiner beantworten, weil du tote nicht fragen kannst. Ein Muslim zu sein, bedeutet nicht, dass man Sündenresistent ist., und dass man nur gute Tate vollbringt. Zumal diese Aktion, nicht im Namen irgendeiners Landes noch im namen des Islam geschah, sondern dies von einer Gruppe/Minderheit durchgeführt wurde, die kein islamisch. bzw arabisches Land organisiert hat. Diese AKtion ist ein klares Verbrechen, was schon zig Male von Gelehrten und viele anderen großen musl. Persönlichkeiten verurteilt wurde. Aber wie oft, wollen Muslime sich den Mund wund reden, und sich rechtfertigen, zumal für etwas was sie selbst nie getan haben? Den Muslimen wird eh keine Stimme gegeben, das haben wir ja schon gesehen, nach so vielen Kundgebungen, hast noch nicht mal du etwas davon mitbekommen.

HalberMensch hat geschrieben:Es wird immer wieder die Drohung ausgesprochen "kritisiere ja den Islam nicht, denn dadurch werden gemäßigte Muslime nur radikalisiert". Das ist eine fiese Erpressung die die Einschränkung der Meinungsfreiheit mit sich bringt. Außerdem, wenn jemand durch Kritik am Islam radikalisiert wird dann war er nie friedlich.

Wie gesagt, den Islam zu kritisieren, dagegen spricht doch nichts. Aber was verstehst du eigentlich unter Kritik? Wenn die Kritik darin besteht, Muslime und Propheten mit Schweineköpfen als Karikatur zu zeichnen, dann wirst du eher weniger auf Verständnis von Muslimen stoßen. Denn solch eine "Kritik", falls man das überhaupt nennen darf, hat nichts mit Meinungsfreiheit, und ist keine Grundlage für eine friedliche Diskussion, sondern pure Provokation und Diffamierung. Ich meine, wenn man eine diffamierende Karikatur über eine andere religionsgruppe zeichnet, wird dies unter Strafe gestellt. Wieso also nicht gleiches Recht für alle?

HalberMensch hat geschrieben:Die Radikalen kommen ja nicht aus einem Paralleluniversum. Jeder Anschlag, jede Drohung, jede Haßrede eines Muslim hat den Ursprung in einer Menge anderer Muslime die das mitgekriegt und geschwiegen haben.

Wer, wo, wann? ZDF, Frontal 21 oder was?

HalberMensch hat geschrieben:Kurz und Gut: Die Muslime insgesamt verlieren rapide an Ansehen. Teenager Muslime in gewissen Stadtteilen Berlins die respektlos mit ihren Lehrerinnen umgehen weil sie das als männliche Muslime einer Frau gegenüber nicht nötig haben... so etwas bleibt nicht in Berlin, das ist inzwischen überall bekannt.

Da haben's wir, du mischst freche Jugendmigranten, die einen islamischen Hintergrund haben, mit den Islam.
Und was hat der mangelnde Respekt gegenüber Frauen mit dem Islam zu tun? Nur weil es in der Rütli Schule von Vollpfosten so gemacht wird? Der Islam ist nicht, das was Muslime machen, sondern dass was der Prophet und was der allmächtige Gott sagt.
Das wäre ja noch schöner, wenn ich für jede Tat eines Deutschen, Polen, etc, mit evangelischen bzw. katholischen Hintergrund das Christentum und alle Crhisten dafür verantwortlich mache.

HalberMensch hat geschrieben:Oder Reportagen wo sehr eigenartige Kommentare gebracht werden, junge Muslime die offen bekennen, daß sie anderen Menschen den Kopf abschneiden würden und Reporter die das einfach ignorieren... (wen es interessiert: http://www.youtube.com/watch?v=-i4MSxppct4 ) .

ja klar... Und du glaubst auch alles, dass was bei Frauentausch, Mitten im Leben oder sonst wo gezeigt wird? Wie schon erwähnt, der Islam ist nicht was Muslime machen, sondern was der Prophet und der allmächtige Gott sagt.



HalberMensch hat geschrieben:Die Muslime müssen meiner Meinung nach endlich radikal gegen ihre eigenen Radikalen vorgehen. Demokratiefeindliche Äußerungen in der Moschee --> sofort zur Polizei gehen und den Prediger anzeigen. Haßreden gegen den Westen --> Dito. Wenn die friedlichen Muslime nicht anfangen ihre Religion sauberzuhalten und aktiv gegen ihre Radikalen vorgehen werden sie mit den radikalen gleichgesetzt. Still zu hause bleiben und die Klappe zu halten genügt nicht. Nicht jemand anders hat sich darum zu kümmern, die Muslime selber müssen das tun.

Die Muslime? Wir müssen ersteinmal gar nichts nach deinem Befehl tun. Demokratiefeindliche Äußerungen, erkläre mir das mal, was du darunter verstehst, würde mich mal interessieren. Ich z.B. kritisiere das Hartz VI System, ist meine Kritik jetzt demokratiefeindlich? Hassreden gegen den Westen, habe ich noch nie in einer Moschee mitbekommen, aber etliche Hassreden gegen Islam zu Genüge im Fernsehen.
Der Islam ist sauber, eine reine Religion. Egal was die Muslime tun, wie wir schon bei den etlichen Aktionen von EZP gesehen haben, nie werden sie mit den Muslimen zufrieden sein, bis die Muslime ihre Religion aufgeben.
Du erwartes so einiges, ich z.B. habe keine Christen auf der Straße gesehen, die gegen den pädophilen Skandal der Geislichen auf die Straße gegangen sind.
Still die Klappe halten? .... ich empfehle dir die Seite einladungzumparadies.de , und sonstige Seite, wo sich Muslime sehr oft auf die Straße wagen, und gegen solche Ungerechtigkeiten vorgehen, die du in den Medien nie oder so gut nie findent wirst... wie man an dir sieht..


[quote="HalberMensch"
Islam is what Islam does.[/quote]
Wie schon erwähnt, Islam is what the Prophet and what the Allmighty say.
Lena

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Re: Islam und darüber diskutieren

Beitragvon Lena am Sonntag 6. Juni 2010, 15:05

HalberMensch hat geschrieben:Ich habe selbstverständlich noch jede Menge anderer Quellen nur sind die meist weit weniger zurückhaltend in der Beschreibung.

Interessiert aber keinen Muslim, solange die Quellen nicht aus Quran und Sunna stammen bzw. nicht mit ihnen vereinbar sind.

HalberMensch hat geschrieben:Glaub mir: Allein das Ritual mit dem Juden und Christen bei der Schutzgeldabgabe gedemütigt wurden macht es unzweifelhaft klar, daß diese Dhimmis als Menschen zweiter Klasse betrachtet und behandelt wurden. Soll ich hier wirklich näher darauf eingehen?

Schutzgeld, falls man das im Deutschen überhaupt so nenne kann, ist eine Art Steuer, die die NIcht-Muslime in einem islamischen Land (falls es mal so ein Land irgendwann geben sollte), die für die Nicht-Muslime verwendet wird. Muslime hingegen müssen Zakat Steuer bezahlen, welches nur für die Armen Menschen verwendet wird.

HalberMensch hat geschrieben:Und ganz ehrlich, warum verteidigst Du dieses Schutzgeld überhaupt? Wäre es nicht besser sich ganz von dieser Sache zu distanzieren? Schutzgelderpressungen sind eine ganz schlechte Idee, glaub mir, mit der Befürwortung von Dschizia macht sich jeder Muslim sehr schnell und sehr nachhaltig unbeliebt. Und das sage ich nicht weil ich so schrecklich böse sein will sondern als ehrlich und gut gemeinten Rat. Noch einmal: Ich bin einer von den Guten, ich bin hier derjenige der die Auffassung vertritt, daß Schutzgelderpressung etwas Schlechtes ist. Ok?

Nö, wieso? WIe schon erwähnt ist diese Geld eine Art Steuer bzw. VErsicherung. Wenn du das so erniedgrigend siehst, und so demütigend, dann musst du auch die ganzen Versicherungen , Steuern und Gebühren als Erniedrigung ansehen, und wir sind dann dadruch auch nur das Eigentum des Staates, deiner Meinung nach? Ja, wir wissen es bereits, du bist kein Nazi... das hat hier auch niemand behauptet. Jetzt verdrehst du das schon soweit , dass du das als Schutzgelderpressung a la Mafia nennst. Wie krank ist das denn? Dies ist eine Versicherung, eine Art Steuer!!! WIe schon erwähnt! Muslime müssen auch eine Art Steuer bezahlen, die sich Zakat nennt. In Deutschland haben wir sogar viele Arten von Steuern die entrichtet werden müssen, um später Rentengeld, etc zu bekommen muss man doch auch zahlen!!! nennt sich das jetzt Rentenerpressung?


HalberMensch hat geschrieben:
Nur Muslime sind richtige Menschen.
Beleg: Sure 3 Vers 110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.

hää? Wo steht das?


HalberMensch hat geschrieben:Ich bin sachlich wie man nur sachlich sein kann. Zunächst einmal: Wenn die Muslime die beste Gemeinde sind dann läßt sich allein aus der Sprachanalyse schließen, daß alle anderen Gemeinden schlechter sind. Und dieser Gedanke, man sei besser als andere Menschen, ist nun mal die Grundlage des Faschismus. Und Dein Zitat aus dem Koran ist ja ganz nett aber ob man Andere zum konvertieren zwingen darf war an dieser Stelle nicht die Frage.

Ganz schön gewagt wie du alles drehst und wendest wie es dir gefällt. Kein Muslim darf von sich behaupten, er sei besser als der andere. Und deine phantasievolle Sprachanalyse interessiert hier niemanden. Und natürlich ist für Gott das beste Wesen, welches sich ihn unterwirft. Das bedeutet aber nicht, dass man als Muslim einen Nicht-Muslim als weniger Wert ansieht. Bitte lasse deine phantasievollen Interpretationen, die nichts mit dem Islam zu tun haben, das ist nur kontraproduktiv und entspricht nicht der islamischen Lehre.


HalberMensch hat geschrieben:3. Alle anderen sind Ungeziefer auf 2 Beinen und dürfen nach belieben versklaft und ermordet werden. Eigentlich darf man alles mit denen machen.
Beleg: Das Wort Kafir

Du bist echt nicht mehr zu helfen oder? DU untestellst den Muslimen, dass Kuffar Ungeziefer auf 2 Beinen sind, versklavt und ermordet werden dürfen. Ich denke eine Verwarnung vom Mod würde dir gut tun. Denn solch einer Unterstellung lass ich mir nicht gefallen. Wie masochistisch veranlagt bist du denn?
Kufar, ist die Bezeichnung für alle nicht-Muslime und nicht Ungläubiger wie ist von den meisten übersetzt wird.
Und zweitens, wenn im Christentum alle verlorene Schafe sind, die nicht Jesus als Erlöser anerkennen, und die alle dafür in die Hölle kommen. Habe ich damit absolut kein Problem. Weil das die Meinung von der Lehre des Christentums ist. Und selbstversändlich, sind alle Menschen die nicht an Gott glauben für Gott nicht gut, alles andere würde auch keinen Sinn machen. Christen kommen ins Paradies und Antichristen kommen ins Paradies, ist offensichtlich laut der christlichen Lehre unmöglich. Und? Springe ich auf, und erwarte von jedem Christen, dass er dieser Lehre nicht gutheißen darf? Nö, die Meinung kann er dich ruhig haben.
Aber deine Unterstellug ist unter aller ***** . Das hat nichts mehr einer fruchtbaren Diskussion zu tun.



HalberMensch hat geschrieben:und wieder keine quellenangaben sondern nur haltlose vorwürfe
1. kannst du den quran nicht nach deiner meinung interpretieren dafür gibt es etliche quran-erklärungen von gelehrten die anhand der überlieferugen den quran auslegen

2.kafir ist kein ungläubiger-sondern jeder der nicht muslim ist, nicht mehr und nicht weniger

3.steht unter anderem auch im quran (und lese auch mal pro islamische seiten denn die gegner haben nur blödsinn auf ihren seiten)
2.190. Und kämpfet für Allahs Sache gegen jene, die euch bekämpfen, doch überschreitet das Maß nicht, denn Allah liebt nicht die Maßlosen.

2.193. Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehört hat und der Glauben an Allah (frei) ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), daß keine Feindschaft erlaubt ist, außer wider die Ungerechten.


Ja und? Dir ist schon klar, dass der Quran innerhalb von 23 Jahren herabgesandt wurde, ud zwar wurde jede Sure , zu einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit und zu einem bestimmten Ereignis herabgesandt? Wenn du das nicht wusstest dann weißt du das jetzt. Und diese Verse sind zu der Zeit herabgesadnt wurden, als die Muslime sich im Krieg auf eine Schlachtfeld, gegen die Nicht-Muslime befanden. Und ja, der Befehl kam zu kämpfen gegen sie. wAs erwartest du eigentlich? Mit Kuschelpädagogik und Wattebällchen gegen Mörder und Folterer, die nichts anderes beabsichtigen als die Muslime zu töten?
Ein Polizist hat schießlich auch die Aufgabe die Bürger vor Kriminellen und Mördern zu schützen. Wenn ein Verbrecher in eine Bank einbricht und zig Meschen als Geisel nimmt, und droht alle zu erschießen, soll man als Polizist nichts dagegen tun? Natürlich muss man erst den einfacheren Weg wählen, die Kommunikation. Aber nicht alle Verbecher sind kommunikationsfähig. Es geht um Menschen umd Zivilisten.

HalberMensch hat geschrieben:Und Kafir ist herabwürdigend, Du willst mir doch jetzt nicht ernsthaft erzählen wollen, daß Kafir ein Wort ist in dem auch nur der Ansatz von Respekt und Anerkennung mitschwingt. Und als Beleg kannst Du jeden hernehmen der arabisch kann.

Wen du ein Problem damit hast, dann werde Muslim, fertig. Ich akzeptiere doch auch , dass die Christen, alle nicht-Christen als gottlose Heiden ansehen. Das ist ihre Meinung, die ich nicht teile, aber darüber rege ich mich doch nicht auf, das ist mir sowas von Wayneeeeeeeeeee! Das Wort Kafir bedeutet, wie schon erwänt, jemand der den Islam leugnet, und derjenige den Islam leugnet ist für den allmächtigen Gott kein Mensch, der ins Paradies kommt. Akzeptier es oder werde Muslim. Wo ist das Problem?


HalberMensch hat geschrieben: Glaub mir, ich hab gesucht, gelesen und mit Leuten geredet die die Sprache kennen. Letztes Jahr wo ich in Ägypten war hab ich in einer Moschee nachgefragt. Kafir ist kein neutrales Wort, es ist ein schlechtes Wort mit dem die Minderwertigkeit der Nicht - Muslime mit ausgedrückt wird. Und wenn Du es nicht glauben kannst tut es mir wirklich Leid.

Dann ist das dein Problem, wenn du damit ein Problem hast, dass der allmächtige Gott im Quran sagt, dass alle nicht-muslime Kuffar sind. So ist es eben. Wenn Allah mich als Vieh oder sonst was bezeichnet, soll er mich, er ist mein Schöpfer, er hat das Recht zu allem.
Muslim zu sein ist übrigens keine Garantie dafür , dass man nicht in die Hölle kommt, auch ein Muslim kann von Gott verflucht werden und somit ist er in diesem Zustand auch schlecht.

4. Der Islam strebt die Welteroberung an
Belege: http://www.faz.net/s/RubCC21B04EE95145B ... ntent.html
oder http://aggromigrant.wordpress.com/2010/ ... t-erobern/

Geil, faz als Beleg dafür dass der Islam die Welteroberung anstrebt. ..... Wie abgefahren bist du denn?
Naja, abgesehen davon, dass die islamische Lehre sowieso prophezeit , dass der Islam mit Hilfe von Jesus regieren wird, ... lasse ich das mal so stehen... G



HalberMensch hat geschrieben:Da genügt ein Blick in die Geschichtsbücher. Diese beiden Links sind nur Beispielhaft, mit ein bißchen suchen findet man leicht jede Menge weiterer Quellen ganz ohne daß man auf antiislamische Quellen zurückgreifen müßte.

joa... und? Islam wird kommen, ob mit den Muslime oder ohne...stimmt sowas findest du auch schon in über 1000 Jahre alten Schriften, aber das hat nichts mit Krieg oder Töten zu tun, sondern mit dem Wandel des Herzens eines jeden Menschen, der sich zum allmächtigen Gott bekennt.


HalberMensch hat geschrieben:Wenn es gelingt diese Vorhaltungen alle überzeugend zu widerlegen, dann ist ja alles in Bester Ordnung! Das wär sogar richtig genial aber das geht nicht indem Du mir persönlich unterstellst ich hätte irgendwelche islamfeindlichen Absichten oder würde hier provozieren wollen. Im Gegenteil! Das was ich hier schreibe ist nichts Neues, das hab ich auch nicht erfunden sondern das sind genau jene Dinge vor denen sich viele Menschen fürchten. Arbeiten wir daran! Diskutieren wir darüber, dafür sind Foren da.

Naja, islamfeindlich muss man nicht sein, dass denke ich auch nicht von dir. Nur dass du mit den Islam nichts anfangen kannst, ist glaube ich hier jedem bewusst, aber darum geht es dir nicht. Ich denke, du hast eher ein Problem mit den vielen sogenannte Muslimen hier, die sich absolut daneben benehmen, von Hartz VI leben, und gewalttätig sind. Aber diese Gruppe von Migranten sind kein Maßstab für den Islam, denn dieses Verhalten verurteilt der Islam und wir Muslime, besonders hier in diesem Forum aufs schärfste. Kein normaler Mensch kann es gutheißen, wenn man in der Ubahn wegen ein paar Cent zu Tode geprügelt wird oder überhaupt geschlagen wird. Dies ist eher ein weiterer Mangel an Erziehung dieser Jugendlichen, die keiner hier befürwortet.
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Re: Islam und darüber diskutieren

Beitragvon Islam4you am Montag 7. Juni 2010, 11:31

@Halbermensch
abgesehen davon, was meine vorrednerin schon gesagt hat, wollte ich nochmal etwas zu den Terroristen und den Jugendlichen mit muslimischen Hintergrund sagen, die dich anscheinend am meisten verwirren. Die meisten angebliche radikalen ''Muslime'', die sich daneben benehmen, nehmen einfach den falschen Maßstab, nämlich ihre Emotionen. D.h. Sie interpretieren den Quran so wie sie es gerne verstehen wollen, dabei warnt Allah im Quran deutlich:

Sure 2, Vers 190 (sinngemäß): Und bekämpft auf Allahs Pfad, wer euch bekämpft, doch übertretet nicht. Siehe, Allah liebt nicht die Übertreter.

Sure 3, Vers 7 (sinngemäß): Er ist es, der auf dich das Buch herabsandte. In ihm sind eindeutig klare Verse - sie sind die Mutter des Buchs - und andere, mehrdeutige. Diejenigen nun, deren Herzen zum Abweichen neigen, suchen vor allem das Mehrdeutige darin, um Uneinigkeit zu verursachen und es(nach eigenem Gutdünken)auszulegen. Seine Deutung kennt jedoch niemand außer daran. Das eine wie das andere ist von unserem Herrn. Aber nur die Verständigen beherzigen es.

Das wichtigste jedoch ist, Quran und Sunna zu folgen. Das sind die richtigen Maßstäbe für ein Muslim. Mittlerweile ist man hier in Europa schon so infiziert von den Propaganda Medien, dass man im Unterbewusstsein, wenn man das Wort Ungläubiger sieht/hört/liest als negativ abwertend betrachtet. Dabei heißt es, wie oft schon hier gesagt, nur Nichtmuslim. Das ist so als wenn ein Christ sagen würde Nichtchrist. Ein Muslim ist nicht verantwortlich für die Taten eines anderen Muslim. Deswegen gibt es nicht soviele Demonstrationen seitens der Muslime, aber aufklärung wäre hier in Deutschland nötig. Die Rechenschaft muss ein aufrichtiger Muslim nur vor Allah ablegen.

Zu den Jugendlichen: Hast du solche Jugendliche mal gefragt ob Sie als Muslim beten,fasten, den Quran lesen und den Sunna folgen ? Ich kann dir garantieren, dass die Mehrheit, die sich daneben benehmen nicht alles befolgt. Da muss man sich nicht wundern, warum viele ein Fehlverhalten an den Tag legen.

Zuletzt will ich noch zwei Suren zum nachdenken hier einfügen.


Sure 2, Vers 6 (sinngemäß):
Siehe, den Ungläubigen ist es gleich, ob du warnst oder nicht warnst: sie glauben nicht.

Sure 2, Vers 171 (sinngemäß): Die Ungläubigen gleichen dem, der etwas anruft, das nichts hört als Laufe und Rufen. Taub, stumm, blind: sie haben keinen Verstand.

Und Allah weiß es am besten

MfG
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Re: Islam und darüber diskutieren

Beitragvon Samir_278 am Montag 7. Juni 2010, 14:52

Asalam Alaikum Wah rahmatulahi wah Barakatu
Ein wunderschönen guten Tag
Ich bedanke mich bei den Geschwistern für ihren Einsatz für den Islam in diesem Forum und ich bedanke mich bei dem User `Halbermensch´ für sein Interesse am Islam,
jedoch ist dies hier ein Islamforum und wir Muslime argumentieren hier nur mit Beweisen aus dem Quran und der Sunnah. Das sind die Quellen für unser Wissen und wir vermischen nicht persِnliche Ansichten und Meinungen mit dem Islam sondern wir nehmen Aussagen von unserem geliebten Propheten Muhammed sallahu 3alihi wah sallem.
Wenn ein Nicht-Muslim unser Forum besucht und sich für den Islam interessiert und Fragen stellt, werden die Fragen basierend auf Quran und Sunnah beantwortet.
An dieser Stelle möchte ich erwähnen, das ich dem User keine böswillige Absicht unterstelle,
jedoch muss man sich mit Antworten zufrieden geben, die auf der Basis von Quran und Sunnah beantwortet wurden.
Jeder ist in diesem Forum herzlichst willkommen, jedoch muss man sich an die Regeln halten und darf nicht die Beweise aus den Hadihten oder die Aussagen der Gelehrten in Frage stellen.
Zeitungts Artikel sind keine Islamische Quellen Angabe , wenn Jemand über den Islam etwas Behauptet muss es eine Klare Aussage sein von Quran oder der Sunnah , trifft dies nicht zu dann soll diese Aussagen Unterlassen werden , eigene meinung oder Private auslegung des Quran oder die Hadithe sind zu unterlassen , ein Nicht Muslim kann keine Quran verse erklären ich bitte euch dies zu herzen zu nehmen sollte dies erneu vorkommen , muss ich den User aus dem Forum Bitten,
Vor jedem Beitritt in dieses Forum erklärt man sich bereit erklärt die Regeln zu befolgen.
Und somit bitte ich alle User sich dies zu Herzen zu nehmen und sich in Zukunft an die Regeln zu halten, sodass ein guter Umgang in diesem Forum bestehen bleibt.
Barakulahu fiekum
Asalam alaikum

und einen schönen Tag an die Nicht-Muslime
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Re: Islam und darüber diskutieren

Beitragvon Islam4you am Montag 7. Juni 2010, 18:05

Assalam alaikum liebe Geschwister,

Es tut mir leid, wenn ich was falsches gesagt habe, weil ich mich auch angesprochen fühle und deswegen bitte ich, falls ich einen fehler begangen habe, um eine Korrektur, denn wir sind auch nur Menschen.
Möge Allah uns rechtleiten.Amin.

assalam alaikum
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Re: Islam und darüber diskutieren

Beitragvon HalberMensch am Freitag 11. Juni 2010, 17:47

Erst mal danke für all die Reaktionen und entschuldigung, daß ich jetzt fast eine Woche nicht reagiert habe. Ich habe festgestellt, daß das direkte Gespräch angenehmer und unkomplizierter ist und dabei leider die Forumsmitarbeit ein Wenig vernachlässigt.

Ich würde fast anregen, daß wir uns allesamt mal persönlich treffen und all die interessanten Themen diskutieren, das nimmt sehr viel Verbissenheit raus, dann könnt ihr sehen, daß ich im Grunde ein recht netter Kerl bin und wirklich nur den Dialog versuche. Das soll man ja immerhin auch machen, nicht wahr?

Bezüglich dem Rüffel vom Moderator, in den Links lassen sich natürlich leicht auch die Koranbelege finden und wenn es gewünscht ist kann ich natürlich auch jeweils nur die Koranzitate übertragen, das wär aber schade da da sehr viel Information verloren geht und dann möglicherweise Gegenargumente kommen die im jeweiligen Artikel vielleicht schon behandelt sind. Immerhin wirft man einem Atheisten wie mir ja standardmäßig vor man würde einen Koranvers aus dem Zusammenhang reißen und ihr erkennt sicher das Problem. Koranvers alleine = falsch weil nicht im Zusammenhang. Koranvers + hergestellter Zusammenhang = falsch weil man nimmt nur den Koran als Quelle und sonst nichts. So eine Diskussionsmethode ist nicht fair und übrigens auch laut Koran verboten. Ihr sollt mit Nicht Muslimen in Bester Weise reden heißt es da. Wenn der Muslim irgendwann mal Rechenschaft ablegt und von Allah gefragt wird ob die Einschränkung nur Koran und Sunnah (Hadithe nicht?) wirklich die Beste Weise war, dann sollte man das begründen können.

Inhaltlich:

@ Islam4you

Du meinst, ein Muslim sei nicht verantwortlich für die Taten eines anderen Muslim. Das ist ein verhängnisvoller Irrtum. Es wurde bereits in diesem Forum an anderer Stelle bestätigt, daß ein Muslim sehr wohl dafür verantwortlich ist was ein anderer Muslim macht und wenn er falsches tut.

Mohammed sagte: »Hilf deinem Bruder, ob er Unrecht begeht oder unter Unrecht leidet!« Einer fragte: »O Gesandter Allahs, diesem helfen wir, wenn er unter Unrecht leidet. Aber wie können wir ihm helfen, wenn er selbst das Unrecht begeht?« Der Prophet erwiderte: »Indem du seine Hände mit Tatkraft vom Unrecht abhältst. Dies ist eine Hilfe für ihn!«

Das ist meiner Meinung nach recht eindeutig (Danke Safiya für das Zitat). Und ich denke mal das ist auch nicht aus dem Zusammenhang gerissen. Mit Tatkraft steht da! Das heißt: Sich bloß denken "das war aber falsch" genügt nicht.

Übrigens finde ich das recht schlau von Mohammed. Der Muslim muß das machen, nicht ein Ungläubiger - auf den würde ein solcher eh nicht hören aber wenn ein Muslim auftaucht und ihn mit Tatkraft wenigstens von weiterem Unrecht abhält, das bringt dann auch was.

@ Lena

So, da kommt viel zusammen.

Lena hat geschrieben:Aha, und woher hast du diese 60%- 80%? Hast du alle Muslime in Deutschland gefragt? Wir haben es schon kapiert, du musst dich nicht rechtfertigen, dass du kein Nazi bist, wir haben es verstanden.

Wenn Du Dir meine Aussage noch einmal durchliest dann sollte klar werden, daß ich von der allgemeinen Einschätzung rede. Es geht nicht darum ob man das belegen kann, das kann man nicht, ich sprach davon, daß dies die generelle Mutmaßung über die Muslime ist. Daß diese Wahrnehmung richtig ist, das ist damit nicht gesagt, ich will doch hoffen, daß nicht!!!
Lena hat geschrieben:Aha, Muslime glänzen mit der Abwesenheit wenn es um Terror geht? Dag mal, hast du schon mal was von Pierre Vogel gehört? Von einladungzumparadies.de? Und von vielen anderen Muslimen die sich dagegen einsetzen? Nein, dann kann ich auch nichts dafür, dass die Springer Medien dies dem deutschen Bürger verheimlichen, und stattdessen kontraproduktive Nachrichten bringen. Und wo hast du bitte in Deutschland auf der Straße Muslime gesehen, die für den Terror auf die Straße gehen? Geht's noch? Abgesehen davon, dass schon viele glauben, dass 9/11 ein inside Job war, ist es irrelevant, ob das "echte" Muslime gewesen sind oder nicht. Dies kann die keiner beantworten, weil du tote nicht fragen kannst. Ein Muslim zu sein, bedeutet nicht, dass man Sündenresistent ist., und dass man nur gute Tate vollbringt. Zumal diese Aktion, nicht im Namen irgendeiners Landes noch im namen des Islam geschah, sondern dies von einer Gruppe/Minderheit durchgeführt wurde, die kein islamisch. bzw arabisches Land organisiert hat. Diese AKtion ist ein klares Verbrechen, was schon zig Male von Gelehrten und viele anderen großen musl. Persönlichkeiten verurteilt wurde. Aber wie oft, wollen Muslime sich den Mund wund reden, und sich rechtfertigen, zumal für etwas was sie selbst nie getan haben? Den Muslimen wird eh keine Stimme gegeben, das haben wir ja schon gesehen, nach so vielen Kundgebungen, hast noch nicht mal du etwas davon mitbekommen.

Ich denke, daß Du Dich zu Recht über die mangelnde Resonanz beklagst, es ist unangenehm, nicht wahr? Woher kenne ich dieses Gefühl gegen eine argumentative Mauer zu rennen nur? Mal überlegen. Könnte es sein, daß man immer einen Ausweg hat die Gegenseite einfach nicht zu hören? Spricht man generell, dann heißt es automatisch: Du generalisierst, bring doch konkrete Beispiele. Und wenn man dann Beispiele bringt dann kommt... rate mal was: genau! Dann kommt sofort, "das ist ein Einzelfall". Über 16000 tödliche Terroranschläge von Muslimen in den letzten 9 Jahren, alles tragische Einzelfälle die nichts mit dem Islam zu tun haben...

Aber diese unseriöse Argumentationsfigur läßt sich auch umdrehen: Pierre Vogel und viele Andere? Woher weiß ich, daß das nicht auch nur Einzelfälle sind die nichts mit dem Islam zu tun haben? Wer sagt mir, daß er nicht die Koranstellen so benutzt wie er sie gerade braucht um sein Weltbild zu verbreiten?

Ganz schön unfair, nicht wahr? Da können sich Islamkritiker und Islamverteidiger die Hand geben denn beide leiden unter diesen unpraktischen Mechanismen. Wieder etwas das von Allah gar nicht so schlecht geregelt ist. In Bester Weise mit den Ungläubigen reden, könnte das auch bedeuten, daß man sich nicht mit Gegenvorwürfen und argumentativen Tricks arbeiten soll sondern konkrete Fragen und Kritikpunkte auch konkret und ernsthaft beantworten und so gut wie möglich diskutieren soll?
Lena hat geschrieben:Wie gesagt, den Islam zu kritisieren, dagegen spricht doch nichts. Aber was verstehst du eigentlich unter Kritik? Wenn die Kritik darin besteht, Muslime und Propheten mit Schweineköpfen als Karikatur zu zeichnen, dann wirst du eher weniger auf Verständnis von Muslimen stoßen. Denn solch eine "Kritik", falls man das überhaupt nennen darf, hat nichts mit Meinungsfreiheit, und ist keine Grundlage für eine friedliche Diskussion, sondern pure Provokation und Diffamierung. Ich meine, wenn man eine diffamierende Karikatur über eine andere religionsgruppe zeichnet, wird dies unter Strafe gestellt. Wieso also nicht gleiches Recht für alle?

Naja ich bin da eher eine Ausnahme. Alice Schwarzer und die meisten anderen Islamkritiker sagen immer deutlich "Ich sage nichts über den islam aber... (wasauchimmer)". Ich denke mir umgekehrt wird ein Schuh daraus. Ich kritisiere kaum die Muslime selbst denn das sind nur Menschen die versuchen das Richtige zu tun. Aber wenn ich den Eindruck habe, daß es die Lehren im Koran oder der Islam im allgemeinen waren die einen Menschen dazu gebracht haben Böses zu tun dann ist Zeit für Islamkritik. Und diese Kritik ist ein Gebot der Fairness den Muslimen gegenüber.
Das Andere, ich denke Du redest da von diesem Draw Mohammed Day am 20. Mai. Natürlich habe ich das mitbekommen. Ich habe nicht mitgemacht.
Es heißt: Du mußt die Menschen mögen. Auch wenn es manchmal schwer fällt. Also mag ich die Menschen. Auch wenn es manchmal schwer fällt.
HalberMensch

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Re: Islam und darüber diskutieren

Beitragvon Islam4you am Sonntag 13. Juni 2010, 09:19

Zitat von Halbermensch:

Du meinst, ein Muslim sei nicht verantwortlich für die Taten eines anderen Muslim. Das ist ein verhängnisvoller Irrtum. Es wurde bereits in diesem Forum an anderer Stelle bestätigt, daß ein Muslim sehr wohl dafür verantwortlich ist was ein anderer Muslim macht und wenn er falsches tut.

Mohammed sagte: »Hilf deinem Bruder, ob er Unrecht begeht oder unter Unrecht leidet!« Einer fragte: »O Gesandter Allahs, diesem helfen wir, wenn er unter Unrecht leidet. Aber wie können wir ihm helfen, wenn er selbst das Unrecht begeht?« Der Prophet erwiderte: »Indem du seine Hände mit Tatkraft vom Unrecht abhältst. Dies ist eine Hilfe für ihn!«

Das ist meiner Meinung nach recht eindeutig (Danke Safiya für das Zitat). Und ich denke mal das ist auch nicht aus dem Zusammenhang gerissen. Mit Tatkraft steht da! Das heißt: Sich bloß denken "das war aber falsch" genügt nicht.

Übrigens finde ich das recht schlau von Mohammed. Der Muslim muß das machen, nicht ein Ungläubiger - auf den würde ein solcher eh nicht hören aber wenn ein Muslim auftaucht und ihn mit Tatkraft wenigstens von weiterem Unrecht abhält, das bringt dann auch was.

@Halbermensch

So leicht wie du es behauptest ist das leider nicht. Das hängt alles von der situation ab. Was soll ein aufrichtiger muslim machen, wenn z.b. unrecht liegende muslime gibt die sich durch ihre emotionen usw. leiten lassen und stur sind ? Wenn nichtmal das wort gottes/allah das im quran steht, sie nicht begreifen/verstehen wollen, wie soll dann ein anderer muslim helfen ? Man kann höchtens und das ist pflicht für jeden muslim, ein muslim der in unrecht liegt oder tuhen will ihn warnen, wenn man die möglichkeit hat. Aber auch nur, wenn man ein verdacht /vermutung hat, dass ein muslim etwas falsches macht/machen will. Zeichen für ungerechtigkeit müssen vorliegen und wenns zu spät ist, kann man da (leider) nicht mehr helfen. Oder man macht bittgebete für den in unrecht liegenden muslim, damit er wieder den richtigen weg annimt und allah(t) in verzeiehen möge. Im Islam werden außerdem 73 gruppen enstehen und nur eine wird die richte sein ! Nämlich diejenigen, die quran und sunna unseren propheten muhammad (a.s.s.) friede und segen seien auf ihm folgen werden. Umso schwieriger wird es sein, die richtigen muslime zu erkennen. Gerade für nichtmuslime wird es sehr viel verwirrung geben.
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